Unsere Familientreffen seit 2010
Eine Fotogalerie unserer Familientreffen von 2010 bis 2019
Eine Fotogalerie unserer Familientreffen von 2010 bis 2019
Georg Koppehele wurde 1538 im brandenburgischen Gräfendorf (nahe Jüterbog, Landkreis Teltow-Fläming) geboren. Er war das zweite von fünf Kindern des Bauern und Gerichtsschulzen Johann Koppehele (ca. 1490 – 1550). Er besuchte die Lateinschule in Wittenberg. Aus welchen Gründen es möglich war, dass Georg Koppehele Theologie studieren konnte, ist nicht bekannt. Im Matrikelbuch der Universität Wittenberg findet man einen Eintrag am 6. Juni 1559 in dem der Student Georgius Koppehl, gemeinsam mit vier anderen Studenten aus Jüterbog. Zu Beginn seines Theologiestudiums…
Als Georgius Koppehele 1538 in Gräfendorf geboren wurde, war Jüterbog des Zentrum der Region,was es ja auch heute noch ist.
Verzeichnis der Mitglieder der Coppehel’schen Familie, welche im Jahre 1833 ihre Stipendia erhalten, und deren Legitimations:Dokumente bei dem Königlichen Oberlandesgericht eingereicht worden. Diese Liste, (maschingeschrieben, auf Durchschlagpapier) die einige unserer Familienmitglieder besitzen, ist leider nur eine Abschrift eines Originals. Aus dem Titel würde man entnehmen, dass die Familienmitglieder die Stipendien erhalten hätten. Dem widersprechen aber einige Akten, die ich im Geheimen Staatsarchiv gefunden habe. Gerade aus den Jahren 1821 bis 1835 beklagen sich Familienmitglieder beim Justizminister, dass ihnen die Unterstützung…
Hier sind die vier wichtigsten Archive, in denen wir etwas zur Familienstiftung gefunden haben. Es gibt aber sicher noch andere Stellen, wo man fündig werden könnte. Für Ergänzungen zu dieser Liste wären wir dankbar. Das Landesarchiv Sachsen-Anhalt in Magdeburg Das LASA bietet zu Koppehele eine Fülle von Material, das noch längst nicht aufgearbeitet ist. Die Dokumente, die wir bei unserem Besuch gefunden haben, betrafen hauptsächlich das 17. und 18. Jahrhundert. Es gibt sogar noch einige Originalverträge, jener aus dem Jahr…
Alte Dokumente im historischen Stadtarchiv Jüterbog vor dem Verfall gerettet
Ausstellung eines Erbzinslehensbriefs, ausgestellt auf Conrad Braim. 1.Dezember 1735
Aufsatz zur den verwandschaftlichen Verbindungen zum Maler Krüger
Lieferung eines Wispel Weizens frei Haus
Witwe Izenplitzen, bei der Wilhelm Kopehl als Knecht gearbeitet hat, sucht für ihn bei der Stiftung um ein Stipendium an, damit er eine Lehre zum Zimmermann machen kann.