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Kategorie: Historische Forschung

Die Akte Schultze gegen Krähe

Die Akte Schultze gegen Krähe

Grund: Die widerrechtliche Nutzung eines Ackers, der zu den Koppehel’schen Testamentsgeldern gehörte und im Umland von Jüterbog lag.Die Kontrahenden: Die Familienmitglieder Augustin Schultze und Martin Krähe.Der Streitwert: Sieben Reichsthaler, die in drei aufeinander folgenden Jahren hätten gezahlt werden sollen.Der Zeitraum des Streits: 3. Januar 1700 bis 9. Juni 1706. Anmerkung Diese Unterlagen wurden mir von Klaus Koppehl zur Verfügung gestellt, dem ich dafür herzlich danke. Übertragung der Textpassagen: Helmut Kowar. Quelle Amtshandeln war auch nicht immer leicht Die Stiftung besaß…

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Das Koppehel’sche Legatum zu Magdeburg

Das Koppehel’sche Legatum zu Magdeburg

den Zeitraum 1768 bis 1775 betreffend Quelle: historisches Stadtarchiv Jüterbog, Signatur 3248_… Die Restaurierung der sich in dieser Aktensammlung befindlichen Dokumente konnte durch die Spenden der Familienmitglieder der Koppehel’schen Familie verwicklicht werden. Die Akten sind nun im historisches Stadtarchiv Jüterbog unter der Signatur 3248_…wieder einzusehen. Siehe auch Patenschaft für Dokumente die Koppehel’sche Familie betreffend und In neuem Glanz zurück. In dem Aktenkonvolut befanden sich Intercessionalien, Attestate und kleine Stammbäume jener Familienmitgllieder, die im Zeitraum von 1768 bis 1775 um eine…

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Die Schäfersage[1] – eine historische Vermutung

Die Schäfersage[1] – eine historische Vermutung

Am 29. März 2020 feierte der Magdeburger Dom das 500. Jubiläum seiner Vollendung. Als Familie sind wir mit dem Dom nicht nur über den Stiftungsgründer George Koppehele, der als Domherr im 16. Jh. dort wirkte und dessen Epitaph wir bis heute im Dom finden, verbunden. Der Schäfersage nach geht die Verbindung der Koppehele bis ins Jahr 1210 zurück, als der Bau des Magdeburger Domes ins Stocken gerät. 1209 lässt Erzbischof Albrecht von Käfernburg den Grundstein zum heutigen Dom legen und…

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Die Familienstiftung des Georg Koppehele

Die Familienstiftung des Georg Koppehele

Die Familienstiftung besteht seit dem Jahre 1604 und hatte damals, so wie heute, ihren Sitz in Magdeburg. Heute ist das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt in Halle/Saale zuständig. Benannt ist sie nach ihrem Stifter Georgius Koppehele, der in seinem Testament verfügte, dass sein Vermögen nicht angegriffen werden dürfe, aber die jährlichen Zinsen und Einkünfte zur finanziellen Unterstützung der Nachkommen seiner Geschwister Thomas, Margaretha, Anna und Elisabeth verwendet werden sollten. Berechtigt waren sowohl männliche als auch weibliche Nachkommen. Anfangs wurde von Testamentsgeldern, Altargeldern, oder…

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Archive, die weiterhelfen

Archive, die weiterhelfen

Hier sind die vier wichtigsten Archive, in denen wir etwas zur Familienstiftung gefunden haben. Es gibt aber sicher noch andere Stellen, wo man fündig werden könnte. Für Ergänzungen zu dieser Liste wären wir dankbar. Das Landesarchiv Sachsen-Anhalt in Magdeburg Das LASA bietet zu Koppehele eine Fülle von Material, das noch längst nicht aufgearbeitet ist. Die Dokumente, die wir bei unserem Besuch gefunden haben, betrafen hauptsächlich das 17. und 18. Jahrhundert. Es gibt sogar noch einige Originalverträge, jener aus dem Jahr…

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