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Testartikel mit Datumsangabe

Testartikel mit Datumsangabe

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Das Verzeichnis von 1833

Das Verzeichnis von 1833

Quellen Hist. Stadtarchiv Jüterbog:Signatur 3251, Blätter 82 bis 94, wobei das Blatt 89 leider fehltBrandenburgisches Landeshauptarchiv Potsdam:Rep 7, Jüterbog 595; Koppehel‘sches Legat  1829 – 1842 (zur Verfügung gestellt von Klaus Koppehl) Rep 8, Luckenwalde, 575; (zur Verfügung gestellt von Klaus Koppehl) Rep 7, Jüterbog, Nr. 1777Privat: Susanne Kowar, Verzeichnis von 1833, sieben maschingeschriebene Blätter Namensliste Verzeichnis der Mitglieder der Coppehelschen Familie, welche im Jahre 1833 ihre Stipendia erhalten, und deren Dokumente bei dem Königl. Oberlandesgericht eingereicht worden.   Das hier…

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Koppehele – wie schreibt man das?

Koppehele – wie schreibt man das?

Beinahe ist man versucht zu sagen „egal“. Unterschiedliche Schreibweisen, hinter denen sich dennoch ein und dieselbe Person verbirgt – oder auch nicht. Die Zusammenhänge entdeckt man manchmal erst nach Jahren. Inzwischen hat sich der Name „Koppehele“ für den allgemeinen Gebrauch eingebürgert und nur in besonderen Fällen wird eine spezielle Schreibweise betont. Die verbindliche Schreibung von Familiennamen wurde erst im Jahr 1874 mit der Einführung des Standesamtes verpflichtend vorgeschrieben. Unterschiedliche Schreibweisen und Lücken in den Kirchenbüchern erschwerten das Ausstellen einer Stammlinie…

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Georgius Koppeheles eigenhändige Unterschrift

Georgius Koppeheles eigenhändige Unterschrift

Quellenangabe Quelle: LASA U3, A Nr. 267, littera legitimationis Joachim KühnAusschnitt nur mit Unterschrift Kurzkommentar Wir alle haben uns schon mal gefragt, wie er sich denn wirklich nannte bzw. wie er seinen Namen schrieb. Und tatsächlich fand ich beim Durchstöbern des Onlinekatalogs des Landesarchivs Sachsen-Anhalt ein Schriftstück, dass seine eigenhändige Unterschrift trägt. Eine kleine Sensation. In dem Schriftstück geht es um eine Geburtsbestätigung für Joachim Kühn durch die beiden Vikare Georg Koppehel und Johann Hirm. Es wurde sicherlich von einem…

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Familientreffen Magdeburg 2025

Familientreffen Magdeburg 2025

Am 17. Mai 2025 hatten wir unser Familientreffen in Magdeburg, wo wir zu Gast bei Herr Ney waren. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank. Es war eine gelungene Veranstaltung, in der anregende Gesprächen geführt und neuen Ideen zur Belebung der Stiftung diskutiert wurden. Nach dem Bericht des Jahresabschluß gab es Kurzpräsentationen rund ums Thema „Koppehele“. Peter Rainer sprach über die neuesten Erkenntnisse zu seinen Ahnenlinien, Susanne Kowar stellte die neuesten Beiträge auf der Seite „koppehele.at“ vor und gab einen Überblick…

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Eine Einordnung des Amtes des Semmelmeisters

Eine Einordnung des Amtes des Semmelmeisters

Am 30.11.1595 errichtet Hans von Lossow, Landkomtur der Ballei Sachsen vom Deutschen Ritterorden sein Testament, in dem George Copehl, Semmelmeistern der Erzbischöflichen Kirchen zu Magdeburg als einer der Testamentsvollstrecker benannt wird. Der Titel des Semmelmeisters, so lässt sich in verschiedenen Texten nachlesen, konnte jedoch „bisher nicht erklärt“ werden1. Den Titel des Semmelmeisters finden wir ein weiteres Mal, in gleicher Zeit um den Beginn des 17. Jahrhunderts, im „Lehnbrief des Vikars (am Dom zu Halberstadt, Anm. des Verf.) Semmelmeister Johann Lange…

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Acht unauffällige Kartons im Stadtarchiv Jüterbog

Acht unauffällige Kartons im Stadtarchiv Jüterbog

geben unerwartet viel Auskunft. 2019 stand nicht nur unser Familientreffen in Jüterbog auf dem Programm, wir nutzten den Aufenthalt auch für Recherchen im historischen Stadarchiv Jüterbog. Neben jenem Karton mit der Signatur 3248, dessen Inhalt mit der finanziellen Hilfe der Mitglieder der Familinstiftung des Georg Koppehele restauriert werden konnten (In neuem Glanz zurück und Das Koppehel’sche Legatum zu Magdeburg), fanden wir noch weitere acht Kartons, die unser Interesse weckten – zu Recht, wie wir inzwischen festgestellt haben. Im September 2021…

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