Das Verzeichnis von 1833

Das Verzeichnis von 1833

Quellen

Hist. Stadtarchiv Jüterbog:
Signatur 3251, Blätter 82 bis 94, wobei das Blatt 89 leider fehlt
Brandenburgisches Landeshauptarchiv Potsdam:
Rep 7, Jüterbog 595; Koppehel‘sches Legat  1829 – 1842 (zur Verfügung gestellt von Klaus Koppehl)
Rep 8, Luckenwalde, 575; (zur Verfügung gestellt von Klaus Koppehl)
Rep 7, Jüterbog, Nr. 1777
Privat:
Susanne Kowar, Verzeichnis von 1833, sieben maschingeschriebene Blätter

Namensliste

Verzeichnis der Mitglieder der Coppehelschen Familie, welche im Jahre 1833 ihre Stipendia erhalten, und deren Dokumente bei dem Königl. Oberlandesgericht eingereicht worden.

 

Das hier vorliegende Verzeichnis 1833 wurde von Frau Eva-Maria Rainer von der vorhandenen, auf Maschine geschriebenen Liste, übertragen. Erzänzt wurde sie um die Zugehörigkeit zu den einzelnen Linien, soweit es möglich war. Das „Originalblatt, das dieser Abschrift zugrunde liegt finden Sie auf dieser Webseite unter : Verzeichnis von 1833

Nr.Name und Stand des InteressentenWohnort und BemerkungZuordnung
Stamm / Zweig
 1.Henze/Hanack [SK] , Anna Elisabeth   Ehefrau des Müller GöritzOehna bei Jüterbog3. Stamm  1. Zweig
 2.Hanack, Christiane   Witwe GrötschmannSeekaufen bei Jüterbog3. Stamm 1. Zweig
 3.Hanack, Gottfried   HüfnerOehna bei Jbg.3. Stamm  1. Zweig
 4.Hanack ,Marie Elisabeth   Ehefrau des Kossät FriedrichKaltenborn3. Stamm  1. Zweig
 5.Hanack, Gertrud (Gertraud)   Ehefrau des Kossät Gotthelf LehmannHohengürsdorf3. Stamm  1. Zweig
 6.Hanack, Johanne Sophie   Ehefrau des Hüfners Arendt(Arndt)Oehna3. Stamm  1. Zweig
 7.Grunack, Marie Elisabeth ooZimmemann MaertzHohengörsdorf 
 8.Andress, Anna Sophie   Witwe BuschmannJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
 9.Bade, Johanne Christiane Friederike ooStrumpfhändlerGroshJüterbog3. Stamm 2. Zweig
10.Bade, Johann Carl Friedrich Chirurgus 3. Stamm 2. Zweig
11.Schiepe, Christian    HüfnerKlein Körge bei Schweinitz1. Stamm,  2. Zweig
12.Schiepe, Anna Rosine oo Hüfner ElstermannNeustadt bei Schweinitz1. Stamm,  2. Zweig
13.Washersleben, Johann Gottfried    HausbesitzerDörfchen bei Schweinitz 
14.Korge, Gottlob    HüfnerMoenchenhofen bei Schweinitz1. Stamm,  1. Zweig
15.Korge, Johanne Rosine  Witwe RöheDörfchen bei Schweinitz1. Stamm,  1. Zweig
16.Korge, Johann Friedlieb    SchullehrerSchnellin bei Kemberg1. Stamm,  1. Zweig
17.Lehmann, Johanne Marie   Witwe Baltasar Ludwig Zipterlin( 2. Ehe, Zipferlein?)Jüterbog2. Stamm 2. Zweig
18.Andreas,Anna Maria oo Gärtner FachheJüterbog3.Stamm 1. Zweig
19.Hanitzsch, Johanne Charlotte oo Leineweber TreppeJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
20.Reichert, Friedrich August   SchneidermeisterZinna1. Stamm,  2. Zweig
21.Reichert, Friedrich Gottlob   SchneidermeisterJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
22.Reichert, Johann Friedrich Carl   SchneidermeisterJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
23.Freyer, Johanne Charlotte oo Schuhmacher KohlschütterJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
24.Reichert, Johann Christian KossätMatterhausen bei Jüterbog1. Stamm,  2. Zweig
25.Schulze, Andreas KossätMarkendorf bei Jüterbog 
26.Koch, Johanna Rosine oo Hüfner SchulzeHohengörsdorf.
27.Koch, Anna Maria oo Windmüller HenningHohengörsdorf 
28.Tietz(e), Christian    Bauer                                P / 4.2.3.3.Dümbde bei Zinna3.Stamm 2. Zweig
29.Lehmann, Anna Sophia oo Hüfner ThieleGruna bei Zinna 
30.Lehmann, Sophia oo Schneidermeister SieberSchönewalde 
31.Käuschmann, Justine Friederike oo Schuhmacher SchulzeSchönewalde 
32.Wendel, Klara Caroline Therese oo Büchsenmacher SchneiderPotsdam 
33.Hannemann, Johann Friedrich Arbeitsmann, früher FleischergeselleBerlin, Jerusalemerstr. 21. Stamm,  2. Zweig
34.Ehestedt, Carl Friedrich   FleischerJüterbog  1. Stamm,  2. Zweig
35.Ehestedt, Johanne Charlotte oo Tuchmachermeister Grauert *1797Jüterbog1. Stamm,  2. Zweig
36.Bergemann, Johann Friedrich    HandarbeiterStolpe bei Jüterbog 
37.Hoene, Anna Elisabeth *1787, °° 1809 oo Handarbeiter HenzeAmtsvorstadt Damm bei Jüterbog1. Stamm,  2. Zweig
38.Arndt, Marie Johanne, * 1768, °° 1793 Witwe HentschelAmtsvorstadt Damm /Jüterbog1. Stamm,  1. Zweig
39.Coppehl, Anna Christine oo Handarbeiter ArendJüterbog 
40.Coppehl, Johann Gottlob MaurergesellelJüterbog 
41.Fahle, Anna Dorothea oo Postillion HoeneBeelitz3. Stamm 1. Zweig
42.Fahle, Johanne Charlotte oo Webermeister Ronet(Roud)Zinna3. Stamm 1. Zweig
43.Fischer, Hans Georg KossätWelsikendorf bei Jüterbog 
44.Ulrich/Ulrici, Anna (Hanne) Dorothea oo Bierschenker Hans Gottfried DegelowLuckenwalde3.Stamm 2. Zweig
45.Ulrich/Ulrici, Wilhelm Ludwig   Schuhmacher(Nachname nicht Ulrici)Luckenwalde3.Stamm 2.Zweig
46.  Müller, Christian DümichenMalitschkendorf bei Herzberg.
47.Fleischhauer, Johann Gottfried    LeineweberJüterbog2. Stamm 2.Zweig
48.Wolff, Johanne Caroline oo Weber FleischhauerJüterbog2. Stamm 2. Zweig.
49.Lincke, Johanne Friederike Louise ooBöttcher Johann Friedrich August NolteJüterbog3.Stamm 2.Zweig
50.Krühne, Johanne Charlotte oo Leineweber WoydeJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
51.Krühne, Friedrich Wilhelm SattlerJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
52.Kuntze, Johanna Sophie, * 1786 oo Schneidermeister Schulze  Schönewalde1. Stamm,  2. Zweig
53.Cashprick, Caroline Wilhelmine, * 1804 oo Weber HopfJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
54.Reichert, Louise Friedericke ooSchneidermeister LindemannJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
55.Kahles, Friedrich Ludwig    BöttcherZinna1. Stamm,  2. Zweig
56.Christel, Johanne Elisabeth Witwe MaerckelZinna1. Stamm,  3. Zweig
57.Schulze, Johanne Louise oo Schuhmacher HoffmannJüterbog 
58.Schulze, Johanne Caroline oo Schuhmacher GlootzJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
59.Schulze, Johanne Friederike oo Schuhmacher BeyerJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
60.Schulze, Johanne Charlotte oo Schuhmacher BaerRopsen, Herzogtum Altenburg1. Stamm,  2. Zweig
61.Nimbach, Johanne Wilhelmine, * 1789 oo Schuhmacher BöttcherJüterbog  1. Stamm,  3. Zweig
62.Schmidt, Christian Gottlob   SchuhmacherJüterbog  3. Stamm 1. Zweig
63.Schulze, Johann Christian Gottlob   SchuhmacherJüterbog 
64.  Schulz, Johanne Louise oo Tuchmacher HippeJüterbog 
65.Gallin, Friedrich Wilhelm   WeberJüterbog2.Stamm 2. Zweig
66.Goerner, Johann Christian Gottlob    Schuhmacher Kloster Zinna3. Stamm 1. Zweig
67.Schreiber, Johanne Louise    Witwe UebelJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
68.Uebel, Anna Maria ooArbeiter SchulzeJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
69.„fällt weg“    
70.Niendorf, Johann Gottlieb    HandarbeiterJüterbog3. Stamm  1. Zweig
71.Lehmann, Johann Friedrich    LeinewebermeisterJüterbog3. Stamm 1. Zweig
72.Gallin, Johanne Christiane Witwe von Joh. Christian Gottlob TreppeJüterbog2. Stamm  2. Zweig
73.Gallin, Johanne Christiane Eleonore oo Beutler Johann Gottlieb ZignaJüterbog2. Stamm 2. Zweig
74.Haberland, Johann Gottfried    TuchmacherJüterbog2. Stamm 2. Zweig
75.Hoede, Johann Gottfried / HÖDE   SchneidermeisterJüterbog3. Stamm  1. Zweig
76.Hoede, Johanne Charlotte Caroline oo Tuchmacher BaatzJüterbog3. Stamm 1. Zweig
77.Hoede, Johanne Christiane oo Weber HeyneJüterbog3. Stamm 1. Zweig
78.Erdensack, Johanne Charlotte oo Arbeiter Ni(e)tzscheJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
79.Schulze, Christian   HüfnerBorgisdorf bei Jüterbog1. Stamm,  2. Zweig
80.Lorenz, Johann Gottlob   Schmied (Schmidt)Schönewalde1. Stamm,  2. Zweig
81.Maeschner, Maria Christiane oo Maurer BuckeSchönewalde 
82.Koch, Johanne Regine ooRoßhändler Heshe/HesseBaruth Kreis Jüterbog1. Stamm,  2. Zweig
83.Traeger, Johann Gottfried Schmied (Schmdt)Schweinitz1. Stamm,  2. Zweig
84.Traeger, Johanne Christiane Witwe GüldnerSchweinitz1. Stamm,  2. Zweig
85.Sieber, Christian Gottfried   SchneidermeisterSchweinitz1. Stamm,  2. Zweig
86.Sieber, Carl August    HandelsmannSchweinitz1. Stamm,  2. Zweig
87.Voigt, Johanne Sophie Eleonore oo Schneidermeister DankhoffLuckenwalde1. Stamm,  2. Zweig
88.Voigt, Carl Ludwig    SchuhmachermeisterLuckenwalde1. Stamm,  2. Zweig
89.Voigt, Gottfried August    SchuhmachermeisterLuckenwalde1. Stamm,  2. Zweig
90.Lincke, Imanuel Gottlob TuchmachergeselleLuckenwalde   
91.Heinecke, Marie Elisabeth oo Müller Gottlieb HubbrichLuckenwalde3. Stamm 2. Zweig
92.Heinecke, Christiane Caroline ooTuchmacher LambrechtLuckenwalde3. Stamm 2. Zweig
93.Lincke, Johanne Rosine, * 1778 oo Tuchmacher OttoJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
94.Jütte, Johanne Christiane oo SchuhmachermeisterGieshebarthPotsdam 
95.Jütte, Carl Gottlob   SchuhmachergesellePotsdam 
96.Haberland, Johann Gottlob, * 1786 BäckermeisterSchönewalde1. Stamm,  1. Zweig
97.Haberland, Christiane Friederike oo Gräffe, SchmiedSchönewalde  1. Stamm,  1. Zweig
98.Otto, Johann Gottlieb KossätMartinsmühle bei Luckenwalde3. Stamm 1. Zweig
99.Demiensky, Friedrich Ferdinand, *1807    SchuhmachergeselleLuckenwalde1. Stamm,  3. Zweig
100.Demiensky, Johann Christian, *1787   TuchmachergeselleLuckenwalde1. Stamm,  3. Zweig
101.Demiensky, Johann August, * 1815   TuchmachergeselleLuckenwalde1. Stamm,  3. Zweig
102.Demiensky, Johann Anton KürschnermeisterLuckenwalde1. Stamm,  3. Zweig
103. Demiensky, Johann Heinrich KürschnergeselleLuckenwalde1. Stamm,  3. Zweig
104.Krühne, Johanne Louise ooLeinewebermeister KlaegeJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
105.Krühne, Carl Gottlob    SattlerJüterbog1. Stamm,  2. Zweig
106.Schulze, Gottlieb   ZimmergeselleJüterbog 
107. Stahlberg, Johanne Charlotte oo Müllermeister Friedrich Gottlob DornbuschJüterbog2. Stamm 2. Zweig
108.Bach, Johann Gottlob, *1790    HandarbeiterJüterbog1. Stamm 2. Zweig
109.Bach, Johann Christian Gottlieb, *1798    HandarbeiterJüterbog1. Stamm 2. Zweig
110.Henschel, Marie oo Handarbeiter ZimmermannJüterbog 
111.Henschel, Johanne Sophie, *1786 ooWeinmeister Henckel, GotthelfJüterbog1. Stamm,  1. Zweig
112.Eichelbaum, Anna Elisabeth ooZimmergeselle BergemannVorstadt Damm bei Jüterbog1. Stamm 2. Zweig
113.Eichelbaum, Johanne, *1783 oo Handarbeiter Schubert GottfriedJüterbog2. Stamm 2. Zweig
114.Eichelbaum, Maria, *1789 ooSchlächtergesellen Roshler/RosslerJüterbog1. Stamm 2. Zweig
115.Eichelbaum, Christina, 1785 ooHandarbeiter Koch, Johann GottfriedJüterbog1. Stamm 2. Zweig
116.Schubert, Gottfried, * 1775    HandarbeiterJüterbog1. Stamm 2. Zweig
117.Schubert, Johann George, *1780    HandarbeiterJüterbog1. Stamm 2. Zweig
118.Haase, Martin Friedrich    HandarbeiterJüterbog 
119.Semmler, Hanne Louise oo Schuhmachermeister BaerJüterbog 
120.Semmler, Johanne Sophie ooSchuhmachermeister  PoecheJüterbog 
121.Semmler, Johann Christian, * 1796    SchuhmachermeisterJüterbog1. Stamm 1. Zweig
122.Semmler, Johanne Charlotte oo Leineweber JacobiLuckenwalde 
123.Semmler, Johanne Caroline, *1808 oo Schuhmachermeister Koenig Fr. GottliebJüterbog1. Stamm 1. Zweig
124.Dorno(w), Johann Christian Gottlob    WeißbäckerJüterbog2. Stamm  2. Zweig
125.Gruno(w) , Charlotte Caroline oo Weißbäcker DornowJüterbog2. Stamm 2. Zweig
126.Goltzsch, Johanne Caroline oo Schuhmachermeister RentzJüterbog 
127.Semmler, Johann Carl, * 1801    KleidermacherJüterbog1. Stamm 1. Zweig
128.Semmler, Carl Gottlob, *1802 SchuhmachermeisterJüterbog1. Stamm 1. Zweig
129.Semmler, Johann Gottlob    WindmüllergeselleJüterbog1. Stamm 1. Zweig
130.Baade, Johanna Louise Pauline ooStellmacher KretzschmannJüterbog 
131.Hahn, Johann Gottlob    HandarbeiterJüterbog 
132.Doering, Johann Gottlob, *1809 SchuhmacherZößen1. Stamm 2. Zweig
133.Doering, Johann Christian Carl, *1807 SchuhmacherZößen1. Stamm 2. Zweig
134.Karing, Johanne  Sophie ooBrantweinbrenner MehnertJüterbog 
135.Karing, Johanne Louise Friederike ooSchuhmachergeselle GeorgiJüterbog 
136.Fritzsche, Johann Gottfried    HutmachermeisterJüterbog 
137.Fritzsche, Johann Gottfried Commune EinnehmerJüterbog 
138.Schmidt, Johann Friedrich Carl    SchuhmachergeselleJüterbog3. Stamm 1. Zweig
139.Marscheider, Johann Carl August    WebermeisterZinna2. Stamm 2. Zweig
140.Marscheider, Christian Friedrich August    WebermeisterZinna2. Stamm 2. Zweig
141.Marscheider, Christian (Christoph) Gottfried    WebermeisterZinna2. Stamm 2. Zweig
142.Fincke, Johanne Sophie Friederike, *1796 oo Feldwebel MeissnerJüterbog1. Stamm 2. Zweig
143.Finster, Johanne Sophie,     *1781 oo Tuchmachermeister Quappe, BalthasarLuckenwalde1. Stamm 2. Zweig
144.Schulze, Carl August    GymnasiastLuckau1.2.
145.Otto, Johanne Caroline oo Leinewebermeister GoltzscheJüterbog1.2.
146.Schüler, Johann Christian Gottlieb    Weinmeister Nachname bei 3.1, 3.2., 2.1., 2.2.Rohrbeck bei Jüterbog1.2.
147.Hannemann, Gottfried HüfnerRohrbeck3. Stamm 1. Zweig
148.Danneberg, Martin    HüfnerRohrbeckN g.
149.Hannemann, Andreas    HüfnerRohrbeck3. Stamm 1. Zweig
150.Hannemann, Anna Sophie oo Hüfner SchützeLangenlipsdorfN g
151.Hannemann, Anna Dorothea oo Lehnshüfner GölsdorfZellendorf bei Se.N g
152.Hannemann Anna Christiane oo Hüfner Christian SommerWelsikendorf bei Jüterbog3. Stamm  1. Zweig
153.Hannemann Anna Christiane oo Hüfner SommerNaundorfN g
154.Redslob, Carl August KürschnermeisterJüterbog2. Stamm 2. Zweig
155.Redslob, Friederike Wilhelmine oo Tuchmachermeister FrickeJüterbog4. Stamm
156.Mechel, Johanne Charlotte oo Tuchmachermeister ReineckeJüterbog4. Stamm
157.Schütze, Gottfried    Hüfner und AckermannAmtsvorstadt Neumarkt bei Jbg.1.2.
158.Schütze, Marie oo Hüfner AndresAmtsvorstadt Neumarkt bei Jbg.1.2.
159.Schulze, Marie Elisabeth ooÖlmacher und Häusler ArndtDamm bei Jüterbog3.Stamm 1.Zweig
160.Bade, Friedrich Wilhelm    StrumpfwirkerJüterbog  n.g.
161.Gadegast, Johanna Christine oo Horndrechslermeister FallmannJüterbog2. Stamm 2. Zweig  
162.Schulze (Schultze), Johanna Caroline oo Hutmachermeister ApitzJüterbog3. Stamm 1. Zweig
163.Kuhlbrodt, Johann Carl Gottfried    WebermeisterJüterbog  2. Stamm 2. Zweig
164.Baade, Johann Gottlob    SchullehrerSaalhausen bei Senftenbergn.g.
165. fällt fort  
166.Heinrich, Christian   HüfnerFrankenfelde, Amt Zinna2. Stamm 2. Zweig.
167.Heinrich, Dorothea Sophie oo Erb- u. Wassermüller TegnerKlinkermühlen.g.
168.Heinrich, Anne Louise oo Hüfner LintoFrankenfelde Amt Zinnan.g.
169.Haberlandt, Christian Wilhelm    HüfnerWerder1.1.
170.Letz, Dorothea Elisabeth ooKossäth Martin LetzDorf Zinna3. Stamm  1. Zweig
171.Letz, Marie Dorothea oo Handarbeiter Karl Friedrich FinkenstedtLuckenwalde3.Stamm 1. Zweig
172.Hanf, Dorothea Sophie oo Tuchmacher LachmannLuckenwalde1.2.
173.Bach, Gottlob Joseph    TuchmachermeisterLuckenwalde1.2.
174.Hanf, Hanne Louise *1781 oo Tuchmachermeister OttoLuckenwalde1.2.
175.Ziehe, Johann Gottlieb Büdner, Koch, HausschlächterFrankenfelde Amt Zinna3. Stamm 2. Zweig
176.Herrmann, Johann Ludwig    HandarbeiterBahendorf bei PotsdamN g.
177.Palm, Caroline oo Häusler TorgeGehrsdorf bei Dahme1.2.
178.Palm, Anna Christiane oo Großhüfner MittagRenshdorf bei Dahme1.2
179.Walter, Johanne Christiane oo Bäckermeister HerrmannJeshen Jessen1.3.
180.Finster, Wilhelmine Christiane oo Tuchmachermeister KnopfCoswig1.2.

Notwendigkeit eines neuen Reglements

Die finanzielle Situation in den Jahren 1820 bis 1833

Nach mehr als 200 Jahren war die Stiftung mit ihren finanziellen Mitteln an ihre Grenzen gelangt. Es war kaum mehr möglich dem Stifterwillen gemäß Stipendien zu erteilen. Grund dafür war die wachsende Zahl der Anträge auf Unterstützung, wobei auffällt, dass sich nur noch wenige junge Menschen um eine Beihilfe zum Studium oder zu einer Lehre bewarben, hingegen aber viele kranke und alte Menschen um eine Unterstützung ansuchten. Die im Reglement von 1756 aufgestellten Sätze konnten kaum mehr eingehalten werden, bzw. sie wurden in Teilbeträgen über Jahre verteilt ausbezahlt. Ein Brief der beiden Administratoren, Wiemann und Welckert, vom 16. July 1825 erläutert die Lage recht anschaulich:

Textübertragung des Briefs vom 16. Juli 1825

„Einem wohllöblichen Magistrat
beehren wir uns beikommend 20 Rth Cur auf Abschlag der von der Witwe Kobsch daselbst aus der Koppehelschen Stiftung zu fordern habende Stipendia mit dem Bemerken, daß die Zahlung des Restes in diesem Jahre nicht wird geschehen können, da eine zu große Menge Competenten, welche bereits 4 bis 8 Jahre lang gewartet haben, erst befriedigt werden sollen und die Fond hierzu in diesem Jahre nicht ausreichen. Zugleich erlauben wir uns einen Wlb. Magistrat davon in Kenntniss zu setzen, dass sich seit einigen Jahren jährlich über 200 Familienmitglieder gemeldet und angewiesen sind, und von den jährlichen Einnahmen höchstens nur 40 Personen befriedigt werden können, mithin ist es wohl nicht anders möglich, als die sich jetzt meldenden 25 bis 30 Jahre hinaus zur Erhebung ihres Legats zu notieren; auch ist wohl anzunehmen, daß, da sich die Familie zu bedeutend vermehrt, die Stiftung für die Zukunft nur von wenigem Nutzen sein wird. Die Mitglieder selbst lassen sich dies jedoch nicht bedeuten, und glauben, ihr Legat wie ihre Vorfahren gleich bei der Meldung erhalten zu können, weshalb denn die unterzeichnende Administration mit vielem Unannehmlichkeiten zu kämpfen hat, und ein Wlb. Magistrat ganz ergebenst ersucht, die andringenden Interessenten mit den jetzigen Zustande der Stiftung gefälligst bekannt zu machen.  

Die bis jetzt entstandenen Reste rühren aber größtentheils daher, daß der vorige Rendant einen bedeutenden Bestand an sich behalten hat, welcher jetzt in dessen Erbschaftsliquidationsprozess liquidiert ist, und können die gedachten Reste eher nicht ganz abgemacht werden, bis dieser Prozess beendigt wird, welches noch weit ausstehend ist; sollte ein Wlb. Magistrat sich indess für mehrere dortige dürftige koppehlische Familienmitglieder beim hiesigen kgl. Oberlandesgericht um Beschleunigung des Rendant Masthoff‘schen Liquidationsprocesses verwenden wollen, so würde wohl derselben uns sehr verpflichten.

 Schließlich bitten wir nur noch um baldige fällige Übersendung einer Quittung der Witwe Kobsch über die eingangs gedachten 20 Rth cur.

Magdeburg 16. Juli 1825
die Coppehelsche Stiftungsadministration, Wiemann und Welckert

Originaltext

Hist. 3251, Blatt 16 ff, vom 16. Juli 1825

BhLa Rep 8 575, Witwe Kobs
Brief der Administration an das Magistrat Jüterbog, 16. Juli 1825

Ende des Brief vom 16. Juli 1825, gesendet von den Administratoren der Stiftung, Wiemann und Welckert, an das Magistrat Jüterbog.


Der Ton des Briefs lässt erahnen, dass die Administratoren über das Verhalten der Ansuchenden eher empört waren, die nach 200 Jahren anscheinend der Meinung waren, die Unterstützung stünde ihnen einfach zu. Über den ursprünglichen Gedanken des Stifters, darüber dürfte man sich nach so vielen Jahrzehnten keine Gedanken mehr gemacht haben.

Schon 120 Jahre zuvor hatte sich Erasmus Christian von Arnstedt in einem Briefe vom 31. 8. 1696, gerichtet an den Domprobst, über die Gier einiger Familienangehörigen beklagt. Auch er war der Meinung, dass George Koppehele vor allem jungen Menschen eine Ausbildung ermöglichen wollte. (Quelle: BHLA Potsdam, Rep. 7, 1777)
In seinem Originaltestament scheint die Höhe der Stipendien nicht geregelt worden zu sein, denn anders lassen sich die Beträge im Brief von Aranstedt nicht erklären. Leider ist das Originaltestament nicht mehr erhalten, es gab aber immer wieder Bestrebungen, den Stifterwillen schriftlich festzuhalten. Siehe: Satzungen und Reglements

Textübertragung des Briefs von E. Chr. von Arnstedt:

Auf des Herrn Dompropsts hochf. Durchl. am 29. Huius, a.c. an Ew hw. Domkapitel abgelassenen und mir heute kommunicierte gnädigstes Intercessionales, George, Hans, und Augustin Schulzen Gebrüder, in gleichen Thomas Kalißen, Peter Melißen und Martin Schülern betreffend gebe ich zur dienstlichen Nachricht, dass oben angezogene Personen und deren Kinder aus ermehlten Koppehel’ischen Testamente nach Inhalt der beigefügten Spezifikation Sub A nicht, wie sie fälschlich vorgegeben, ein ieder nur 4 Rth, sondern zusammen an die 108 Rth empfangen haben. Weil nun der Solicidant Augustin Schulze in spezie vor sich 32 Rth laut ausgestellter Quittung bekommen, George Schulze vor sich auch nur seinem Sohn noch mit einem stipendio providiert ist, Martin Kaliß aber auf des Testaments Kosten das Schmiedehandwerk erlernen soll und will, das Koppehelische Testament in vorigem deutschen Kriege von abhanden kommen ist, wann keiner gewiss Regue hat, wie weit bei der sehr weitläufigen Freundschaft (Verwandtschaft) mit dergleichen Legaten Geldern zu gehen, in den an ietzo noch an die 6 Stipendiaten auf Schulen und Universitäten sich befinden, welche mit gewissen Stipendii so jährlich providiert seien, die vorhandenen Koppehelen auch, als des Testatoris Anverwandte, zumal welche zum Studieren capabel sind, sondern Zweifel vor anderen, die dem Testatori nur von weiten verwandt seiend, und welche in Bauern, Hirten und anderen geringen Standte, wie diese, die sich an ietzo melden, seiend, sich befinden, den Vorzug haben sollten, und das Testament bei welchen die meisten Posten caduc und mit schweren Processen, wie der einst zu klagen sind, so vermögend nicht ist, soviel Stipendiaten zugleich jährlich zu halten, sondern einen auf den anderen wartten muss, so halte ich dafür, es werde Augustin Schulze und seine Geschwister zu förderst zu aquiescieren und mit dem, was er empfangen, friedlich zu sein, Ursach haben, was aber seine Brüder und Schwestermannen betrifft träget man billig Bedenken, Augustin Schulze ihretwegen etwas zu entrichten, weil derselbe von ihnen keine Vollmacht hat, weder sie sich aber künftig anfinden und zur Genüge legitimieren, auch anterriores provisi vergnügt seien, so wird man sehen, wie ihnen nach des Testaments Zustand zu helfen sein möchte, welches euer hw. Domkapitel ich zu dienstlicher Nachricht unterhalten sein lassen wollen und verharre car? Hochw cp [nicht entzifferbar]

Erasmus Christian von Arnstedt (Administrator)

Dat, Magdeburg den 31. Aug. 1696

Origianltext:

Ausarbeitung einer neuen Satzung

Diese unerfreuliche Entwicklung führte nach 1800 dazu, dass sich die Administratoren genötigt sahen eine neue Satzung zu entwerfen, die es ermöglichen sollte, die Zugehörigkeiten strenger zu überprüfen und die zu gewährenden Beträge nocheinmal zu überarbeiten. Bis zum Inkrafttreten dieser neuen Satzung, das war der 1. Juni 1835, durften keine Gelder ausbezahlt werden.

Auszahlungsweise

Das Verwalten des Vermögens war aufwendig und der Auszahlungsmodus nicht minder – wie sich aus den Unterlagen im hist. Stadtarchiv Jüterbog ersehen lässt. (Signatur 3251, Blätter 82 bis 94)

erste Auszahlung nach 1833

Obwohl die Auszahlungen bis zum Inkrafttreten der neuen Satzung auszusetzen waren, konnten bereits 1833 wieder Stipendien vergeben werden. Die ersten zehn Namen auf dem Verzeichnis von 1833, das auf mit Schreibmaschine geschrieben Blättern erhalten ist, entsprechen der handschriftlichen Liste vom 16. Februar 1833 (Signatur 3251, Blatt 82). An diesem Tag nahm der Magistrat, Herr von Sommerlatt, die Summe von 120 Rth in Empfang – abzüglich 15 Sgr (Silbergroschen ) Porto.

Originaltext vom 16. Feb. 1833

Textübertragung

Eingeg. 16. Feb. 1833 15 Sgr hat erlegt Hefter hierselbst die…. Sommerlatt

Ein Königlich Wohllöbliches Land- und Stadtgericht ersuchen wir in Folge eines Antrages mehrerer Mitglieder der Coppehlschen Familie ganz ergebenst: die hierbeifolgenden 120 Rth an nachgenannten für legitimiert angenommenen Personen als: Namensliste der ersten 10 Personen
unter Zuziehung deren resp Ehemänner auszuzahlen und
(Blatt 82 verso)
die Quittungen der Empfänger uns baldgefälligst, jedoch auf Kosten der Empfänger übersenden zu wollen.

Magdeburg den 6. Feb. 1833
 Die Coppehelsche Stiftungs-Administration
Welckert

auf selbigem Blatt 82 verso:

Der Termin ist am 23. Febr:1833 abgehalten und das Protokoll originalita der anzuweisenden Behörde mitgeteilt.
Jede der zehn Empfänger erlegte sofort 5 Sgr  Gerichtsgeb.
[ 5 Silbergroschen Gerichtsgebühr.]
Jüterbog, den 23. Feb. 1833,
Sommerlatt

Darunter einige Zeilen, mit der genau aufgeschlüsselten Abrechnung über diese 120 Reichsthaler. Adressat: Das Königlich Wohllöbliche Land- undStadtgericht Jüterbog.

In der weiteren Folge lassen sich die Namen nicht mehr ganz so gut mit dem Verzeichnis von 1833 abgleichen. Die Blätter 82 bis 98 der Signatur 3251 enthalten neben den Bewilligungslisten, auch die Quittungen und den begleitenden Briefwechsel. Benefizien, die für Personen im Raum Zinna bestimmt waren, sind in der Signatur 3251 nicht zu finden. Diese Auszahlungen wurden vom Rent- und Polizeamt Zinna abgewickelt. Ich vermute, dass die Unterlagen dazu im Brandengurgischen Hauptlandesarchiv, Potsdam zu finden sind.

Ablauf der Auszahlungen

Die Anträge wurden im Vorjahr bearbeitet und in mehreren Tranchen ausbezahlt.

Üblicherweise wurde das Geld in Wachsleinwand gepackt und durch einen Boten überbracht. Der Versand und die Stückelung wurden angekündigt. Den Empfang des Geldes bestätigte der Magistratsbeamte – 1833 war es Herr von Sommerlatt. Nach Einlangen des Geldes bestellte der Magistrat die Familienmitglieder zu einem vorgegebenen Termin ein. Konnte dieser nicht eingehalten werden, so musste ein neuer Termin auf Kosten des Empfängers ausgemacht werden. Für die Auszahlung wurden 5 sgr Gebühr einbehalten.

Es war üblich, dass Ehefrauen in Begleitung ihrer Ehemänner in der Amststube erscheinen mussten und die Quittung von den Ehemännern unterzeichnet wurde. War der Empfänger des Schreibens nicht mächtig, so unterzeichnete er mit drei Kreuzen, deren eigenhändige Ausfertigung von einer zweiten Person bestätigt werden musste.

Waren vor der Auszahlung noch Atteste, Tauf- oder Trauscheine nachzubringen, so mussten sie spätestens am Auszahlungstag und -ort vorgelegt werden, ansonsten wurde das Geld zurückbehalten.

Wurde das Geld per Boten zugestellt, erhielt auch der Bote seinen Lohn (5 Silbergroschen) vom Benefiziumsempfänger. 1833 hieß der Bote Nolte.

Die Auszahlungen wurden in einem Protokoll festgehalten, welches welches am Ende der Amtshandlung inklusive aller Quittungen der Stiftung zugestellt wurde.

Einbestellung

Originaltext vom 16. Feb. 1833

hist. Stadtarchiv Jüterbog, Signatur 3251, Blatt 83
Zum Brief vom 16. Februar 1833 gab es folgende Anweisungen.

Decret

  1. Vorbenannte werden zur Empfangnahme der eingegangenen Gelder ins hiesige Gericht zum 23. Februar nachmittags drei Uhr vorbeschieden, Eheweiber durchaus mit ihren Ehemännern, weil sonst ein ander Termin auf ihre Kosten angesetzt wird.
  2. Nolte hat sich das Botenlohn von den Auswärtigen gleich bei der Bestellung einzuziehen, wie vorn bemerkt.
  3. Originalita auszuhändigen an den Boten Nolte.

Jüterbog, den 10. Feb. 1833
D. Hefter, Sommerlatt
N: 13 sgr Porto         5 sgr ….

Das Quittungsprotokoll ist originalta der Stiftungsadministration nach Magdeburg übersendet worden. (frey).

Die Termine

Die Termine und Beträge waren:
Februar 1833, 120 rth ( blatt 82)
Mai 1833, 125 rth (Blatt 84)
Juli 1833, 342 rth,
Oktober 1833, 215 rth (Blatt 90+91)

Das ergibt in Summe einen Betrag von 802 Reichthaler. Davon wurden Portokosten abgezogen.

Die größte Summe, nämlich 342 rth, wurde im Juli 1833 übersandt und im August ausbezahlt. Weiters wies der Administrator Welckert darauf hin, dass Frau Becker bereits 1827 ein Stipendium erhalten habe und daher kein Anspruch mehr erhoben werden kann. Mit gleicher Post erhielt sie ihre Stammlinie. (hist. Stadtarchiv Jüterbog, Signatur 3251, Blatt 87)

Originaltext vom 23. July 1833

hist. Stadtarchiv Jüterbog, 13. Juli 1833
Ankündigung der Geldübersendung, 13. July 1833

Die Gelder sind zur Asservation zu nehmen, dann in …[für mich unleserlich]
Jüterbog, den 23. July 1833 von Sommerlatt
Porto [Rötel] 23 kz [Kreuzer]

Textübertragung

„Ein Königlich Wohllöbliches Land- und Stadtgericht ersuchen wir hierdurch ganz ergebenst: die hier beigehenden 342 Rth Cur an die in der Anlage genannten Empfangsberechtigten, als daß ihnen gebührende Stipendium, gefälligst auszahlen und uns die Quittungen demnächst übersenden zu wollen.

Zugleich fügen wir auch die Stammlinien der verehelichten Müller Becker in der Neustadt Damm zur gefälligen Aushändigung an dieselbe mit dem Bemerken bei, daß deren Stipendium ad 12 bereits am 30. November 1827 auf die Vollmacht vom 19. April 1827 an den Thürmer Joseph Baer gezahlt ist. mithin nicht noch einmal gezahlt werden kann.

Magdeburg, den 13. July 1833
Die Coppehelsche Stiftungsadministration
Welckert

An ein Kgl. Wlb. LStG zu Jbg     2451

In die Auszahlung involvierte Personen

In Jüterbog waren Dr. Hefter, vom Land- und Stadtgericht Jüterbog und der Magistratsbeamte von Sommerlatt, zuständig. Es werden auch die Namen des Gerichtsdieners Hessesbarth und der des Kommunaleinnehmers Koenig genannt. In der Coppehel’schen Failienstiftung waren es die Herren Wiemann und Welckert; nach dem Ableben Wiemanns, Welckert und Krieckel. Leider erkrankte auch Welckert im Oktober 1833 und kurze Zeit darauf ist nur noch Herr Krieckel als Administrator tätig.

Interessant ist, dass der hier erwähnte Einnehmer Koenig sich in diesen Jahren bemühte, ein wenig Übersicht in die Stammlinien zu bringen. Ich vermute, dass die Stammlinien-Blätter in den roten Büchern (Signatur 3252-3254, auf seine Aufzeichnungen zurück gehen.

Soweit meine, aus der Signatur 3251 gewonnenen, Erkenntnisse, die die auf Schreibmaschine geschriebenen Blättern ergänzen.

Alle Texte wurden von Helmut und Susanne Kowar übertragen.

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